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Europäisches Haus Pappenheim
Stadt Pappenheim
Marktplatz 1
91788 Pappenheim
Tel. ++49 / 9143 / 606-61
ehp(at)pappenheim.de

Förderer

Der Aufbau des EHP wird gefördert aus Mitteln der Europäischen Union und des Freistaats Bayern (LEADER-Projekt).

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Die Weltklimakonferenz Bonn - die Position der EU-Kommission
Ein Gespräch mit Dr. Olivia Gippner

bearbeitet: Die Höhenstufen am Chimborazo sind seit 1802 um 500 Meter nach oben gerückt (Forscherteam Marueta-Holme) Quelle: www.scinexx.de/redaktion/wissen_aktuell/bild12/chimborazo2g.jpg

Mit großer Vorfreude erwarten wir den Abend des ersten Dezembers 2017, an dem wir einen ganz besonderer Gast im Europäischen Haus begrüßen dürfen: Dr. Olivia Gippner, Policy Officer bei der EU-Kommission, wird über die Weltklimakonferenz sprechen, an der sie als Vertreterin der EU-Kommission teilgenommen hat. Die Weltklimakonferenz fand vom 6. bis zum 17. November in Bonn unter dem Vorsitz der Fidschi-Inseln statt. Rund 25 000 Menschen aus mehr als 190 Ländern, darunter PolitikerInnen, ForscherInnen, BürgermeisterInnen, SchülerInnen, EnergieexpertInnen, StadtplanerInnen etc. haben sich in Bonn ausgetauscht. In der Presseschau wird die Bonner Klimakonferenz als wichtiger Schritt hin zu mehr Klimaschutz und verantwortungsvollem Handeln betrachtet.

Die Veranstaltung im Europäischen Haus ist eine großartige Möglichkeit, "hinter die Kulissen" der EU zu schauen!

Dr. Olivia Gippner ist promovierte Politikwissenschaftlerin und hat sich intensiv mit den politischen Aspekten des Klimaschutzes auseinandergesetzt. Besonders interessant ist ihre Perspektive, da sie sich im Besonderen mit den Beziehungen und Positionen zwischen der Europäischen Union und China im Kontext der Klimapolitik beschäftigt hat und damit einen erhellenden Blick auf die Klimapolitik werfen kann, der über die europäische Perspektiven hinausgeht.

Dr. Gippner studierte in Malta, Singapur, Peking und Berlin Politikwissenschaften, war Associate des Ecologic Instituts und Dahrendorf Fellow zu europäisch-chinesischen Beziehungen an der London School of Economics and Political Science und arbeitete als Politikberaterin in Kathmandu. 

Die Veranstaltung hat einen stark gesprächsorientieren Charakter. Sie ist als Dialog zwischen Maria Bartholomäus, der Leiterin der Europäischen Hauses, und Dr. Gippner angelegt und lässt Raum, um Fragen des Publikums in das Gespräch mit einzuflechten.

Ein herzliche Einladung an alle, denen das Weltklima und eine nachhaltige Gestaltung der Zukunft am Herzen liegt!

 

 

Herzlich Willkommen zum 1. Pelzmärtelmarkt in Pappenheim!

Komm nach Pappenheim zum Pelzmärtel-Markt !

Es ist der erste und doch gleich ein ganz besonderer: Der erste Pelzmärtelmarkt Pappenheim freut sich vom 10. bis zum 12. November 2017 auf zahlreiche neugierige große und kleine Besucher. Diese erwartet im Herzen der mittelalterlichen Stadt ein außergewöhnliches Erlebnis, denn die Veranstalter und Organisatoren – die Aktionsgruppe Pelzmärtel und die Stadt Pappenheim – hatten die außergewöhnliche Idee, eine Botschaft ins Zentrum der Marktgestaltung zu setzen. „Komm, teil mit mir!“ lautet das Motto des Pelzmärtelmarkts. Hier wird der fränkische Brauch des vorweihnachtlichen Gabenbringens durch den Pelzmärtel am St. Martins-Tag nicht nur zeitlich umsetzt, sondern auch mit zahlreichen kleinen Aktionen rund um das Teilen und Verweilen, mit Denkanstößen, leiser, lichtbetonter Gestaltung und liebevollen Details für die Besucher angesprochen. Neben einem abwechslungsreichen Angebot an Handgemachtem und kulinarischen Leckerbissen, welche dem Engagement zahlreicher lokaler Vereine und Initiativen zu verdanken ist, bietet dieser „Markt mit Herz“ drei Feuerstellen mit Gelegenheit zu Rast, Ruhe und Begegnung. Außerdem führt ein kerzenbeleuchteter Weg vom Marktplatz an Maritas Art Café vorbei - Einkehren lohnt sich! - zum K14 - Haus der Bürger, in dem ein buntes Programm mit Kunsthandwerk, Lesungen, Woll-Flohmarkt, uvm. auf die Besucher wartet. Einen zweiten, besonderen Nebenschauplatz bietet das Europäische Haus, mit einem gesonderten Filmangebot für Erwachsene und Kinder, der interaktiven Ausstellung „Land ist Leben“, die einlädt, Wissen im wahrsten Sinne zu „begreifen“, einem Lichtschauspiel zum Heiligen Martin und schließlich einer Feuer- und Begegnungsstelle, an der neben Stockbrot auch Armbänder hergestellt werden und ein kleines Aktionsspiel zum um-die-Ecke-Denken angeboten wird. Die Pappenheimer Geschäftswelt öffnet zu den Marktzeiten ihre Läden und heißt Sie herzlich willkommen. Auch hier warten diverse Aktionen auf Sie !
Weitere Programmhöhepunkte wie ein Kaleidoskopwagen, Piano-Percussion-Musik des Duos Alexander Schlegel & Daniel Schächer, die Band SERENIDAD, Akkordeon-Klänge von Adi Mulder, der Laternenumzug mit Martinsspiel der Pappenheimer Kinder, der Besuch des Pelzmärtels, zwei Intermezzi der Stadtkappelle Pappenheim und eine Feuershow versprechen viele beglückende Momente.
Der Pelzmärtelmarkt eben – ein Markt mit Herz.

Film zum Projekttag "Wasser als kostbare Ressource" der Senefelder Schule Treuchtlingen und 4 ihrer europäischen Partnerschulen.

Hier geht's zum Film:

https://youtu.be/4mSkC2yO_lI

Ein Film von Michael Mac Haigis

 

Und hier der Wortlaut des schönen Artikels von Peter Prusakow zum Projekttag vom 15.9.2017:

Schülerinnen und Schüler aus Bulgarien, Polen, Frankreich, Rumänien und Deutschland trafen sich kürzlich im Europäischen Haus Pappenheim (EHP), um in den Kreativworkshops der Bereiche Theater, Design und Objektkunst unter fachkundiger Anleitung zu einem Nationen übergreifenden Thema künstlerisch tätig zu werden.

„Wasser als kostbares Gut“ war das zentrale Thema dieser Workshoparbeit im EHP, an dem neben den deutschen Schülerinnen und Schülern auch 18 aus den genannten europäischen Staaten teilgenommen haben. Die eintägige Veranstaltung im EHP war Bestandteil des multilateralen Schüleraustausches der Senefelder-Schule Treuchtlingen, der eine ganze Woche dauert und von Cornelia Ismeerdijk  geleitet wird.

„Die Besonderheit des Projekttages in Pappenheim liegt darin, den Teilnehmern die Gelegenheit zu geben, sich künstlerisch-reflektiv mit der Ressource Wasser auseinanderzusetzen und damit eine ungewohnte Perspektive einzunehmen“, erklärt Maria Bartholomäus, die Leiterin des EHP.

Im  Theaterworkshop unter Anleitung der Theaterpädagogin Kristina Schmitt gab es die Möglichkeit unterschiedliche Perspektiven auf die Themen einzunehmen und in Szene zu setzen.

Mit der kreativen Aufbereitung von Collagen aus unterschiedlichen Materialien befasste sich der Workshop „Design“ unter der Leitung von Johannes Zecherle. Pointiert, witzig oder provokant wurde in den Collagen zu den Themen Privatisierung des Wassers, Wasserverschmutzung und Mikroplastik Stellung bezogen.

Das Mix-Media-Projekt aus Filz wurde von Marita Stiebling vom Pappenhiemer KunstCafe in der Klosterstraße geleitet. Aus organischem Material und Müllpartikeln stellten die Workshopteilnehmer zunächst Filzdeckchen her, die sie dann gemeinsam zu einem Wandbehang zusammennähten.

Abgerundet wurde der Projekttag mit einem gemeinsamen Kochabend, an dem die Teilnehmer  im Haus der Bürger ein typisch fränkisches Menü zubereitet haben. Bei der Durchführung dieses geselligen Teils wurde das EHP vom  Kunst- und Kulturverein Pappenheim unterstützt, in dessen Räumlichkeiten das gemeinsame Abendessen stattfinden konnte.

 

 

 

 

Vortrag für kunstinteressierte Italienliebhaber "Giotto, il primo grande pittore moderno" (in italienisch)

Von Giotto di Bondone - The Yorck Project: 10.000 Meisterwerke der Malerei. DVD-ROM, 2002. ISBN 3936122202. Distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=151693

Frau Dr. Maria Vicinanza, Sprachdozentin mit Lehrauftrag aus München, referiert am Freitag, dem 20.Oktober um 18 Uhr im EHP über den berühmten italienischen Maler Giotto di Bondone. Nach dem Vortrag ist noch Zeit sich bei einem kleinen italienischen Imbiss, Giottos und ein Glas Wein inklusive, in geselliger Runde zu unterhalten.


Giotto di Bondone gilt als Wegebreiter der Renaissance, die sich von Italien aus in weite Teile Europas verbreitete. Er verschrieb sich zeitlebens der Gestaltung religiöser Themen; entwickelte dabei einen für das späte 13. und frühe 14. Jahrhundert einzigartigen Stil, mit dem er sich von den Techniken der byzantinischen Malerei abwandte und statt zweidimensional ausgerichteten Darstellungen die Illusion der plastischen Tiefe entwickelte.    

Maria Vicinanza engagiert sich sehr für italienische und europäische Kultur, organisiert seit Jahren kulturelle Veranstaltungen und hält Vorträge. Wir freuen uns sehr, sie hier im Europäischen Haus als Referentin begrüßen zu dürfen.

03.08.2017

Ferienthemenwelten im EHP

Die Sommer-Kinderferienwelten sind nun leider zu Ende. Die erste Themenwoche stand unter der Überschrift "Von Rittern und Burgfräulein".

Wir haben den ersten Tag damit begonnen zu sammeln, was alles schon über Ritter und ihre Welt bekannt ist. Dabei hat sich herausgestellt, dass die wackeren Ritter im EHP schon richtige Experten sind. Wir haben uns dann mit Hilfe von Bildern und Büchern mit der Welt des europäischen Mittelalters vertraut gemacht. (Wo lebten die Ritter, wie sah eine Burg aus, aus welchen Teilen bestand sie, wie haben die Menschen im Mittelalter gelebt, welche Rolle spielte die Kirche, wie wurde man zum Ritter, wie lebten die Bauern, was bauten sie  wie an, wer konnte schreiben etc.) Danach haben wir unsere Entdeckungsreise ins Ritterzeitalter begonnen, indem die Kinder mit großem Einsatz Ritterhelme gestaltet haben. Außerdem haben wir Butter hergestellt.

Am zweiten Tag haben wir Schwerter und Schilde gebastelt- die neuzeitlichen Ritter waren mit großem Einsatz dabei. Leider haben wir es nicht mehr geschafft, eine Ritterburg zu bauen. 

Am dritten Tag hat sich der Schwerpunkt etwas verlagert: Erneut haben wir uns mit der Welt des Mittelalters beschäftigt und sind dann praktisch in sie eingetaucht, indem wir einfache Schuhe aus Leder hergestellt, anschließend Papier gefärbt und schließlich Schmuck gefertigt haben.

Danke an alle Ritter und Burgfräulein! Es hat großen Spaß gemacht!

 

In der zweiten Ferienwoche haben wir auf den Spuren berühmter europäischer Künstler selbst zu Pinsel und Farbe gegriffen. Diese Woche stand unter dem Titel "Malen und Gestalten wie Vincent, Pablo und Paul". Am ersten Tag haben wir uns Bilder von Vincent van Gogh angeschaut, wir haben über die leuchtenden Farben und die vielen sichtbaren Striche auf den Bildern gestaunt und Vermutungen aufgestellt, warum er auf seine ganz besondere Weise gearbeitet hat. Außerdem haben wir festgestellt, dass Vincent manchmal etwas "schief" gemalt hat - das hat aber die Kinder ermutigt, sich selbst auszuprobieren. Wir haben dicke Farbe angerührt und dann Nacht- und Taglandschaften in leuchtenden Farben und mit vielen Farbwirbeln gemalt, denn diese haben den Kindern beim Betrachten der Bilder besonders gut gefallen. Mit Holzstäbchen und Pinselenden wurden dann noch Striche in die Farbmassen geritzt. Wir haben aber auch über unsere Lieblingsfarben gesprochen und versucht zu beschreiben, warum sie uns so gut gefallen. 

 

Am zweiten Tag haben wir gemeinsam Tierbilder angesehen; zuerst entdeckten wir dabei die witzigen Ein-Strich-Tierzeichnungen Picassos. Es gab auch einen kleinen Ausblick auf andere Bilder Picassos; die die Kinder aufgrund der für sie ungewöhnlichen Darstellungsweise zum Teil sehr amüsant fanden. Sie haben anschließend selbst ungelenkte Ein-Strich-Zeichnungen angefertigt und in den so entstandenen Kritzelbildern nach bekannten Formen gesucht, die sie ausgeschnitten und aufgeklebt haben; die so entstandenen Bilder haben sie noch mit einem Rahmen aus Masking Tape versehen.

Anschließend sind wir über den Atlantik gesprungen, weil wir gerade so schön in Schwung waren und nun mit Bewegung und Farbe weitermachen wollten. Wir haben wie Damien Hirst Drehbilder gestaltet. Das hat besonders großen Spaß gemacht, denn die dünne Farbe, die wir auf Pappteller tropfen ließen, verlief durch die schnelle Drehbewegung der Teller zu schönen Mustern. Schließlich sind wir wieder zu den Tieren zurückgekehrt und haben Tierbilder von Franz Marc und Dschungelbilder von Henri Rousseau angesehen. Zum Abschluss dieses bilderreichen Tages haben die Kinder selbst Dschungelbilder gemalt. 

Den dritten Tag haben wir etwas ruhiger angehen lassen. Zuerst entdeckten wir die Seerosenserie Claude Monets und gestalteten dann selbst Seerosenteiche aus Seidenpapier. Es war schön, mit einem anderen Material zu arbeiten und das Zerreißen des feinen Papiers war eine schöne Erfahrung - die Kinder waren ganz still dabei.

Schließlich haben wir noch Bekanntschaft mit Paul Klee und einigen seiner Arbeiten gemacht. Auch hier wieder waren die Kinder sehr fantasievoll in der Bildbetrachtung. Als Ausgangspunkt unseres letzten "Kunstprojekts" haben wir Klees goldenen Fisch genommen. Mit Wachsmalstiften entstanden Unterwasserwelten, die mit Aquarellfarben getönt wurden.

Wir haben übrigens für jeden Künstler auf einer großen Europakarte markiert, in welchen europäischen Ländern er gelebt und gearbeitet hat. Dieses Mal waren besonders französische Künstler stark vertreten - ein anderes Mal werden wir in andere Länder schauen. Dass unsere EHP-KünstlerInnen aus Deutschland stammen, haben sie in einer spontanen "Installation" zum Ausdruck gebracht. (Siehe Foto)

Auch diese Woche war sehr spannend und unterhaltsam. Ich habe mich riesig über die große Nachfrage gefreut und noch mehr darüber, wie vertieft alle Künstler bei der Sache waren. Ich freue mich auf ein buntes Wiedersehen mit euch und sage euch "DANKE!" für die schönen Stunden.

 

In der dritten und letzten Ferienweltenwoche haben wir uns auf eine spannende Reise durch Europa begeben. Gemeinsam wollten wir herausfinden, was Europa eigentlich ist, wer in unseren Nachbarländern lebt und wie das Leben dort aussieht.

Am ersten Tag haben wir uns eine witzige Europakarte angesehen, auf der man verschiedene Tiere, Gebäude, Menschen und Nahrungsmittel sehen konnte. Dann haben wir gemeinsam ein Riesen-Europa-Puzzle gelegt und die Länder der Europäischen Union ausgemalt. Anschliessend haben wir bulgarische Marteniza-Bändchen gebastelt, die uns Glück bringen sollen. Zum Schluss haben wir vor dem Europäischen Haus eine Runde Boule gespielt.

Am zweiten Tag haben wir die Geschichte von Europa gehört, die von Zeus entführt wurde; wir haben Memory mit Fahnenkärtchen gespielt, Euromünzen aus ganz Europa aufs Papier "gerubbelt", leckere Kekse aus Estland gebacken (und gegessen) und schliesslich berühmte europäische Wahrzeichen auf Leinwand gemalt.

Am letzten Tag haben wir uns Europa geografisch genähert; den höchsten Berg, den längsten Fluss, die grösste Insel, das grösste europäische Land gesucht. Ausserdem haben wir europäische Wahrzeichen wir das Atomium, die kleine Meerjungfrau oder Windmühlen aus Holland gebastelt. Zum Abschluss haben wir ein Rindenschiff gebaut, Blätter in den Farben europäischer Nationen angemalt und es auf der Altmühl in Richtung Donau mit Kurs auf schwarze Meer ausgesetzt.  

Auch diese letzte Woche war schön, spannend und lustig! Danke euch für die schöne Zeit!

 

  

13.07.2017

Wiedereröffnung des EHP

Seit 1.7. ist wieder Leben ins EHP eingezogen: Frau Maria Bartholomäus (Master of Arts Europastudien: Sprache, Literatur und Kultur) übernimmt vorläufig bis zum Ende des Jahres 2017 die Betreuung und Leitung des Europäischen Hauses. Schwerpunkt ihrer Arbeit wird die Gestaltung von Bildungs- und Erlebnisangeboten rund um das Thema Europa in den Bereichen Kultur, Politik und Nachhaltigkeit sein. Dabei möchte die 33jährige möglichst viele Menschen in Stadt und Umgebung quer durch Generationen, Berufe und Herkunftsländer/regionen ansprechen und auf ihre Wünsche und Interessen eingehen. Der zweifachen Mutter, welche sich im Bereich der Kulturarbeit und des Veranstaltungsmanagements durch die Organisation und Koordination der Eichstätter Kulturtage 2016 einen Namen gemacht hat, liegt besonders am Herzen, durch die Angebote, Workshops und Projekte des EHP das Miteinander zu stärken. 

Um die Wiederaufnahme der EHP-Aktivitäten gebührend zu feiern, lädt das EHP am Samstag, den 29.07, von 16 bis 18 Uhr alle Pappenheimer Bürgerinnen und Bürger sowie interessierte Besucher außerhalb der Stadt auf das Herzlichste zu einem Eröffnungsfest in sommerlicher Atmosphäre ein. Bartholomäus wird bei der Ausrichtung des Festes tatkräftigt von den Damen der Tourist-Information, Frau Ina Strunz, Frau Michaela Schöner und Frau Mini Wurm unterstützt.                      

Geboten wird neben einem Sektempfang, eine Europa-Stadtrallye (mit tollen Preisen), Musik zum Entspannen durch das Piano-Percussion-Duo Schlegel & Schächer und CrossBoule-Partien natürlich die Vorstellung des neuen EHP-Konzepts sowie eine kleine Rede des 1. Bürgermeisters Uwe Sinn. Da an diesem Samstag auch das Heimatrauschfestival und das Sommerfest der Werbegemeinschaft "Pappenheim live" stattfinden, lohnt sich ein Besuch im EHP gleich umso mehr.

Wir freuen uns auf zahlreiche, neugierige Besucher!